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	<title>www.steuer-sparen.info &#187; Steuerberatung</title>
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	<description>Leere Taschen und zu hohe Steuern - nicht mehr mit mir!</description>
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		<title>K&#246;rperschaftssteuer – eine kompakte Einf&#252;hrung</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 09:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgeltungssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>
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		<category><![CDATA[Grundlage für die Körperschaftssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[kompakte Einführung]]></category>
		<category><![CDATA[Körperschaftssteuergesetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die rechtliche Grundlage f&#252;r die K&#246;rperschaftssteuer liegt in der Bundesrepublik Deutschland im K&#246;rperschaftssteuergesetz (kurz KStG). Die K&#246;rperschaftssteuer ist von ihrem Wesen her eine sogenannte Gemeinschaftssteuer, das hei&#223;t, das durch sie erzielte Steueraufkommen wird nach Art. 106 Abs. 3 GG (Grundgesetz) immer zwischen den Gemeinden, L&#228;ndern und Bund aufgeteilt. Insgesamt gibt es in der BRD aktuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die rechtliche Grundlage f&#252;r die K&#246;rperschaftssteuer </strong>liegt in der Bundesrepublik Deutschland im K&#246;rperschaftssteuergesetz (kurz KStG). Die K&#246;rperschaftssteuer ist von ihrem Wesen her eine sogenannte Gemeinschaftssteuer, das hei&#223;t, das durch sie erzielte Steueraufkommen wird nach Art. 106 Abs. 3 GG (Grundgesetz) immer zwischen den Gemeinden, L&#228;ndern und Bund aufgeteilt.</p>
<p>Insgesamt gibt es in der BRD aktuell f&#252;nf Arten der sogenannten Gemeinschaftssteuer: Einkommenssteuer, Lohnsteuer, Umsatzsteuer, Zinsabschlagsteuer sowie die K&#246;rperschaftssteuer. Bei den vier erstgenannten Steuerarten werden die Steuereinnahmen zwischen allen drei Beteiligten verteilt. Die K&#246;rperschaftssteuer bildet hier jedoch die Ausnahme, denn ihr Steueraufkommen wird lediglich parit&#228;tisch zwischen Bund und L&#228;ndern aufgeteilt, die Gemeinden bleiben diesbez&#252;glich also au&#223;en vor. Der K&#246;rperschaftssteuerpflicht unterliegen in der Bundesrepublik Deutschland alle Kapitalgesellschaften, wie beispielsweise die Aktiengesellschaften (AG), Gesellschaften mit beschr&#228;nkter Haftung (GmbH) und auch die haftungsbeschr&#228;nkten Unternehmergesellschaften (UG). Dar&#252;ber hinaus sind aber auch Gewerbetriebe und Institutionen wie Versicherungsvereine und alle K&#246;rperschaften des &#246;ffentlichen Rechts (sprich: &#246;ffentlich-rechtliche Vereine) hier steuerpflichtig.<span id="more-325"></span></p>
<h3><strong>Die wirtschaftliche Bedeutung der K&#246;rperschaftssteuer und ihre Zukunft</strong></h3>
<p>Im direkten Vergleich mit dem Aufkommen aus anderen Steuerarten spielt die K&#246;rperschaftssteuer f&#252;r den deutschen Staat aktuell nur eine sehr &#252;berschaubare Rolle, denn gerade einmal eine Prozentzahl im unteren einstelligen Bereich des gesamten Steueraufkommens in Deutschland entfallen tats&#228;chlich auf die K&#246;rperschaftssteuer. F&#252;r in Deutschland t&#228;tige Unternehmer stellt sich die Sachlage aber naturgem&#228;&#223; etwas anders dar, denn f&#252;r einige von ihnen kann bekannterma&#223;en jede zus&#228;tzliche Steuerbelastung ein Anlass sein, unter Umst&#228;nden dem Standort Deutschland den R&#252;cken zu kehren oder Gewinne verst&#228;rkt bei im Ausland ans&#228;ssigen T&#246;chtern auszuweisen. Dass diese Entwicklungen nicht nur theoretischer Natur waren und sind, k&#246;nnen aufmerksame Beobachter zum Beispiel aus folgender aufschlussreicher Statistik herauslesen: <strong>Bereits vor der Senkung des K&#246;rperschaftssteuersatzes von vorher 25 Prozent auf den heute g&#252;ltigen Satz von 15 Prozent im Jahre 2008 war &#252;ber die Jahre ein konstantes Absinken des K&#246;rperschaftssteueraufkommens festzustellen.</strong> Da im entsprechenden Zeitraum die Realwirtschaft tats&#228;chlich – zum Teil auch sehr deutliche – Zuw&#228;chse verzeichnen konnte, ist das sinkende Aufkommen aus der K&#246;rperschaftssteuer wohl nur mit Standortverlagerungen ins Ausland und mit steuersparenden Buchungsmodellen zu erkl&#228;ren. Mit der <strong>Absenkung des K&#246;rperschaftssteuersatzes um 10 Prozent </strong>hoffte die Bundesregierung zum damaligen Zeitpunkt, diesen f&#252;r Bund und L&#228;nder unerfreulichen Einnahme-Trend umzukehren. Inwiefern dies tats&#228;chlich auch gelungen ist, d&#252;rfte sp&#228;testens Ende des Jahres 2010 sichtbar werden, wenn aus den bisher vorliegenden – sehr positiven – Daten zur Steuersch&#228;tzung konkrete Zahlungen und Buchungen geworden sind.</p>
<h3><strong>Der Steuersatz und die Bemessungsgrundlage der K&#246;rperschaftssteuer</strong></h3>
<p>Die Bemessungsgrundlage f&#252;r die Ermittlung der abzuf&#252;hrenden K&#246;rperschaftssteuer ist &#8211; anders als bei der Umsatzsteuer – nicht der Umsatz eines Unternehmens, sondern das tats&#228;chlich erzielte Einkommen der betreffenden juristischen Person. Finanz- und Steuer-Experten sprechen auf Grund dessen auch gerne von der K&#246;rperschaftssteuer als der „Einkommenssteuer f&#252;r juristische Personen“, um sie auf diese Weise von der klassischen Einkommenssteuer, also der „Einkommenssteuer f&#252;r nat&#252;rliche Personen“ abzugrenzen.</p>
<p>Die Ermittlung des tats&#228;chlich zu versteuernden Einkommens wird dabei stets nach den Vorschriften des deutschen Handelsrechtes ermittelt. Das Handelsgesetzbuch (HGB) bildet hier die wesentlichste aller gesetzlichen Berechnungsgrundlagen. <strong>Wie bereits erw&#228;hnt, liegt die H&#246;he des K&#246;rperschaftssteuersatzes aktuell bei 15,00 %. Dazu kommen momentan allerdings noch die obligatorischen 5,50 % Solidarit&#228;tszuschlag. F&#252;r juristische Personen ergibt sich aktuell hier also eine steuerliche Gesamtbelastung von 15,825 %.</strong></p>
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		<title>Steuerberatung: 20000 Steuers&#252;nder greifen zur Selbstanzeige und der Fiskus kassiert &#252;ber 1 Milliarde Euro</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuerberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handelsblatt hat bei einer Umfrage bei den Landesfinanzbeh&#246;rden herausgefunden, dass das deutsche Finanzamt durch die in der Schweiz gestohlene Steuer-CD mit Mehreinnahmen von &#252;ber 1 Milliarde Euro rechnen kann. Wie die Umfrage des Handelsblattes ergab, haben sich in den vergangenen Monaten fast 20 000 Steuers&#252;nder selbst angezeigt. Allein in den letzten Wochen kamen 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Handelsblatt hat bei einer Umfrage bei den Landesfinanzbeh&#246;rden herausgefunden, dass das deutsche Finanzamt durch die in der Schweiz gestohlene Steuer-CD mit Mehreinnahmen von &#252;ber 1 Milliarde Euro rechnen kann.</strong></p>
<p>Wie die Umfrage des Handelsblattes ergab, haben sich in den vergangenen Monaten fast 20 000 Steuers&#252;nder selbst angezeigt. Allein in den letzten Wochen kamen 2 000 hinzu.</p>
<p>Nicht nur die Anfang Februar der Steuerfahndung Wuppertal angebotene CD mit 1 500 Namen deutscher Kunden einer Schweizer Bank haben dazu gef&#252;hrt, dass zahlreiche Steuer-B&#252;rger, die bisher unversteuerte Ertr&#228;ge im Ausland hatten, eine Selbstanzeige abgegeben haben, sondern auch das Bekanntwerden anderer CD´s mit Bankdaten hat zus&#228;tzlich die Anzahl der Selbstanzeigen beschleunigt.</p>
<p>Der Essener Steuerberater und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der DS Deutsche Steuerberatung Lothar Pues kritisiert das Verhalten der Beh&#246;rden. Aus fiskalischer Sicht ist zun&#228;chst das Verhalten der Beh&#246;rden nachvollziehbar, es bedeutet aber trotzdem eine moralische Bankrott-Erkl&#228;rung unseres Rechtssystems, wenn ein Verk&#228;ufer illegaler Weise Daten beschafft hat und sie der Finanzverwaltung zum Kauf anbietet.</p>
<p>Der Essener Steuerberater erkl&#228;rt weiterhin, dass Rechtsexperten die Meinung vertreten, dass das Vorgehen der Beh&#246;rden ggf. verfassungswidrig sei.</p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass auch zuk&#252;nftig die Regierung weitere CD-Daten ankaufen wird und die Zahlen der Selbstanzeigen auch zuk&#252;nftig relevant sei. Inwiefern zuk&#252;nftig eine Selbstanzeige noch zur Straffreiheit f&#252;hrt, wird immer zweifelhafter, da die CD´s von den zust&#228;ndigen Finanz&#228;mtern ausgewertet werden.</p>
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