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	<title>www.steuer-sparen.info &#187; Einkommenssteuer</title>
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	<description>Leere Taschen und zu hohe Steuern - nicht mehr mit mir!</description>
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		<title>Existenzgr&#252;ndung &#8211; die wichtigsten Steuern</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 11:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Abschreibungen - Steuern sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensberechnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade wenn man eine Existenzgr&#252;ndung plant, sind neben Businessplan und Unternehmensstruktur ebenso die Steuern ein relevantes Thema. Welche Steuern werden zuk&#252;nftig anfallen? Was muss dabei beachtet werden und vor allem wo kann man Steuern sparen? Auf diese Fragen ist es immer empfehlenswert vor der Gr&#252;ndung eine Antwort zu wissen, um sich dann auf das Wesentliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade wenn man eine Existenzgr&#252;ndung plant, sind neben Businessplan und Unternehmensstruktur ebenso die Steuern ein relevantes Thema. Welche Steuern werden zuk&#252;nftig anfallen? Was muss dabei beachtet werden und vor allem wo kann man Steuern sparen? Auf diese Fragen ist es immer empfehlenswert vor der Gr&#252;ndung eine Antwort zu wissen, um sich dann auf das Wesentliche und zwar auf eine gelungene Unternehmensgr&#252;ndung zu konzentrieren. </strong></p>
<p><strong>Die Einkommenssteuer</strong></p>
<p>Die Einkommenssteuer muss von nat&#252;rlichen Personen gezahlt werden und gilt sowohl f&#252;r Freiberufler wie auch f&#252;r Gewerbetreibende. Erfasst werden der Gewinn aus der selbst&#228;ndigen T&#228;tigkeiten sowie Mieteink&#252;nfte oder Zinsertr&#228;ge von Geldanlagen. Insgesamt existieren bei der Einkommensteuer sieben relevante Einkunftsarten.<br />
Es gibt zwei M&#246;glichkeiten um den Gewinn zu ermitteln. Zum einen den Verm&#246;gensvergleich oder die Bilanzierung genannt, die zwar etwas aufw&#228;ndiger ist, jedoch gleichzeitig auch umfassender. Hierbei wird der Gewinn aus dem Unterschiedsbetrag des unternehmerischen Verm&#246;gens des aktuellen Jahres und dem Betriebsverm&#246;gen aus dem vorangegangenen Jahres ermittelt. Allerdings ist es empfehlenswert nur mit Erfahrung an diese Art der Einkommensberechnung heranzutrauen.<br />
Zum anderen gibt es die Einnahmen&#252;berschussrechnung, die vor allem f&#252;r Kleinunternehmen und Freiberuflern geeignet ist. Der Gewinn entsteht durch die Gegen&#252;berstellung von Ausgaben und Einnahmen. Der Eingangsteuersatz betr&#228;gt seit 2005 14 Prozent oberhalb des Grundfreibetrages von 7.834 Euro.<br />
Es gibt auch bei der Einkommenssteuer einige Tipps, die dabei helfen k&#246;nnen, einiges  an Steuern zu sparen. So erkennt das Finanzamt unter anderem die Anschaffung eines neuen PC zu 50 % als Werbungskosten an und wer aus Arbeitsgr&#252;nden mehr als acht Stunden von der eigenen Wohnung abwesend ist, kann einen Aufwand von 8 Euro geltend machen, bei 14 Stunden sind es dann 12 Euro.</p>
<p><strong>Umsatzsteuer</strong></p>
<p>Die Umsatzsteuer beziehungsweise die ausgewiesene Mehrwertsteuer ist ein sehr komplexes Thema, die f&#252;r alle Gewerbetreibende und f&#252;r fast alle Freiberufler gilt. Ausgenommen sind unter anderem &#196;rzte oder  Zahn&#228;rzte. In der Regel liegt der derzeitige Mehrsteuersatz bei 19 Prozent. Aber auch hier gibt es Ausnahmen. So zum Beispiel k&#246;nnen Texter, Webdesigner oder Grafiker den erm&#228;&#223;igten Steuersatz von 7 Prozent ausweisen, wenn die eigene Arbeit urheberrechtlich gesch&#252;tzt ist. Das ist aber nur die Theorie und es nicht immer eindeutig, dass in der Praxis das Finanzamt den erm&#228;&#223;igten Steuersatz zul&#228;sst, da dieser noch komplexer ist als das Thema Umsatzsteuer.</p>
<p><span id="more-124"></span><br />
Eine weitere Ausnahme ist Kleinunternehmerreglung, bei der gilt, dass wenn der Umsatz des vorangegangenen Jahres nicht die Grenze von 17.500 Euro &#252;bersteigt und der Umsatz im laufenden Jahr nicht die Grenze von 50.000 Euro erreicht, es keine Umsatzsteueranzeigepflicht gibt.<br />
Bei Existenzgr&#252;ndern ist es au&#223;erdem so, dass die Umsatzsteuervoranmeldung in den ersten zwei Jahren monatlich beim Finanzamt abgegeben werden muss.<br />
Wichtig ist es bei Rechnungsstellung, die seit 2004 versch&#228;rften Vorschriften, einzuhalten, damit der Empf&#228;nger der Rechnung auch die ausgewiesene Mehrwertsteuer geltend machen kann. Zu den Reglungen geh&#246;ren unter anderem die erbrachte Leistung, die laufende Rechnungsnummer und insbesondere die Steuernummer beziehungsweise die Umsatzsteuer-ID-Nummer.</p>
<p><strong>Gewerbesteuer</strong></p>
<p>Die Gewerbesteuer geh&#246;rt zu den wichtigsten Einnahmequellen einer Kommune und muss von jedem Gewerbetreibenden, der beispielsweise im Handel oder Handwerk selbst&#228;ndig ist, gezahlt werden. Die H&#246;he wird je nach Gemeinde festgelegt, jedoch k&#246;nnen nat&#252;rliche Personen und Personengesellschaften einen Freibetrag von 24.500 Euro geltend machen, der die Grundlage der Berechung darstellt und dann wird das Ergebnis mit dem Hebelsatz der jeweiligen Kommune multipliziert. Die Gewerbesteuer wird pro Quartal von der Gemeinde abgerechnet. Bei der Jahresabrechnung erfolgt eine Gewerbesteuererkl&#228;rung, die beim Finanzamt abgegeben wird.</p>
<p><strong>K&#246;rperschaftssteuer</strong></p>
<p>Die K&#246;rperschaftssteuer f&#228;llt auf den Gewinn von Kapitalgesellschaften wie beispielsweise GmbH oder AG an.  Insgesamt fallen auf den Gewinn 15 Steuern an, hinzu kommen 5,5 Prozent Solidarit&#228;tszuschlag. Die K&#246;rperschaftssteuer muss pro Quartal an das jeweilige Finanzamt vorausbezahlt werden.</p>
<p><strong>Abschreibungen &#8211; Steuern sparen</strong></p>
<p>Unternehmen k&#246;nnen Anschaffungen und Herstellungskosten beim Finanzamt steuerlich geltend machen. Diese werden dann auf mehrere Jahre aufgeteilt und als Betriebsausgabe anerkannt. Allerdings m&#252;ssen die Anschaffungs- und Herstellerkosten einen Wert von 1000 Euro &#252;berschreiten. Es gibt Ausnahmen f&#252;r Betr&#228;ge unter der festgesetzten H&#246;he, jedoch sollte hier vorab mit dem Finanzamt die bestimmten Voraussetzungen geregelt werden.</p>
<p>F&#252;r die Abschreibung kommen mehrere Optionen in Frage. Die g&#228;ngigste Methode ist die lineare Abschreibung, bei der das Wirtschaftsgut gleichbleibend &#252;ber mehrere Jahre abgeschrieben wird. Bei der degressiven Abschreibung hingegen, die nachdem sie 2008 abgeschafft und im darauffolgenden Jahr wieder eingef&#252;hrt wurde, werden die Anschaffungs- und Herstellungskosten in fallenden Jahresbeitr&#228;gen abgeschrieben. Diese Reglung gilt jedoch vorerst nur bis zum 31. Dezember 2010.</p>
<p>Eine weitere Option sind die Sonderabschreibungen f&#252;r mittelst&#228;ndische und Kleinunternehmen. Diese kann f&#252;r ein Wirtschaftsgut in H&#246;he von 20 Prozent im Jahr in Anspruch genommen oder in einem 5 Jahreszeitraum aufgeteilt werden und mit der degressiven Abschreibung parallel laufen. Um die Sonderabschreibung nutzen zu k&#246;nnen, darf die Betriebsverm&#246;gensgrenze nicht f&#252;r bilanzierende Unternehmen 335.000 Euro &#252;berschreiten und bei Unternehmen mit Einnahme-&#220;berschuss-Rechnung liegt die Grenze bei 200.000 Euro. Bei Wirtschaftsg&#252;tern die im Wert geringer sind als 1.000 Euro ist es m&#246;glich die Sonderreglungen zu nutzen und die Anschaffungen entweder sofort oder als Poolabschreibung, ebenso Sammelabschreibung genannt, steuerlich abzusetzen.</p>
<p>Ebenso ist es m&#246;glich, das eigene Auto als Betriebsausgabe geltend zu machen, allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. Ganz gleich ob  das Fahrzeug zur betrieblichen Nutzung geleast oder gemietet wird, gilt es abzugsf&#228;hig. Wird das Fahrzeug auch privat genutzt, muss der betriebliche Gebrauch mindestens 50 Prozent betragen. Die private Nutzung wird dann durch ein gef&#252;hrtes Fahrtenbuch dem Finanzamt nachgewiesen. Getrennt wird der Gebrauch in dem zun&#228;chst die Kfz-Nutzung vollst&#228;ndig als Betriebsausgaben berechnet wird und dann wird der private Gebrauch als Nutzungsentnahme abgerechnet.</p>
<p>Ein weitere Option um Steuern zu sparen sind die Investitionsbeitr&#228;ge, die von Einzelunternehmer, Personengesellschaften und Gemeinschaften genutzt werden k&#246;nnen. Bis zu 40 Prozent der geplanten Investitionen k&#246;nnen geltend gemacht werden, wenn das Unternehmen innerhalb von drei Jahren das Wirtschaftsgut auch tats&#228;chlich anschafft und das Betriebsverm&#246;gen bei Bilanzierung nicht 235.000 Euro &#252;bersteigt oder bei Einnahmen-&#220;berschuss-Rechnung nicht die Grenze von 100.000 Euro nicht erreicht.</p>
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		<title>Steuern sparen &#8211; B&#252;rgerinnen und B&#252;rger werden 2010 deutlich entlastet</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuer sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommenssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaftssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrat hat heute dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz zugestimmt. Hierzu erkl&#228;rt das Bundesministerium der Finanzen: Mit der Zustimmung im Bundesrat bekennen sich auch die L&#228;nder zu einer Steuerpolitik, die durch zielgerichtete steuerliche Entlastungen die produktiven Kr&#228;fte in unserer Gesellschaft st&#228;rkt und damit hilft, die tiefe Krise in der Bundesrepublik Deutschland zu bew&#228;ltigen. Zu den Ma&#223;nahmen geh&#246;ren unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat hat heute dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz zugestimmt. </p>
<p>Hierzu erkl&#228;rt das Bundesministerium der Finanzen: </p>
<p>Mit der Zustimmung im Bundesrat bekennen sich auch die L&#228;nder zu einer Steuerpolitik, die durch zielgerichtete steuerliche Entlastungen die produktiven Kr&#228;fte in unserer Gesellschaft st&#228;rkt und damit hilft, die tiefe Krise in der Bundesrepublik Deutschland zu bew&#228;ltigen.</p>
<p>Zu den Ma&#223;nahmen geh&#246;ren unter anderem gezielte Korrekturen im Bereich der Unternehmensteuer und der Erbschaftsteuer. Unternehmen wird es erleichtert, die unmittelbaren Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu verkraften und so ihre f&#252;hrende Position im internationalen Wettbewerb zu verteidigen.</p>
<p><span id="more-12"></span></p>
<p>Zudem setzen wir durch die Einf&#252;hrung des erm&#228;&#223;igten Umsatzsteuersatzes auf Beherbergungsleistungen einen Impuls im Hotel- und Gastronomiegewerbe.</p>
<p>Auch Familien mit Kindern werden bei der Einkommensbesteuerung zus&#228;tzlich entlastet und damit wirksam unterst&#252;tzt. Hierzu wird das Kindergeld ab dem 1. Januar 2010 f&#252;r jedes zu ber&#252;cksichtigende Kind um 20 Euro erh&#246;ht. Gleichzeitig steigen die steuerlichen Freibetr&#228;ge f&#252;r Kinder von insgesamt 6.024 Euro auf 7.008 Euro f&#252;r jedes Kind.</p>
<p>Mit diesen Ma&#223;nahmen geben wir kr&#228;ftige Impulse f&#252;r Konsum und Investitionen und damit f&#252;r notwendiges Wachstum.</p>
<p>Im Ergebnis werden B&#252;rgerinnen und B&#252;rger mit ihren Familien sowie Unternehmen durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz um 8,5 Milliarden Euro pro Jahr entlastet.</p>
<p>Zusammen mit den schon in der letzten Legislaturperiode beschlossenen Steuerentlastungen besteht somit ab 1. Januar 2010 ein Entlastungsvolumen von mehr als 20 Milliarden Euro. </p>
<p>Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Sch&#228;uble: „Die St&#228;rkung des Wachstums ist eine gesamtstaatliche Verantwortung. Es ist deshalb richtig, dass sich die L&#228;nder einer fairen Lastenteilung und damit ihrer Mitverantwortung im Rahmen der notwendigen Wachstumspolitik nicht entziehen &#8211;  zumal auch sie mittelfristig von einer besseren wirtschaftlichen Entwicklung profitieren werden.“</p>
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